„Ja, das wäre ja nun Alles schön und gut. Aber nun sehen Sie ’mal! Depesche Nummer zwei von meinem Filius Paul aus Konstantinopel! Das heißt nicht mehr aus Konstantinopel! Inzwischen ist er schon auf dem Weg nach Deutschland! Der Bengel ist verrückt!“
„Was?“
„Bildet sich ein: Ich hockte jetzt hinter dem Ofen! Drahtet mir in aller Unschuld seines Herzens: ‚Eintreffe ersten August‘ — das ist übermorgen — also, ‚ersten August München zu sofortiger Weiterfahrt und Verwendung im Osten!‘...“
„Nun — das ist ja schön!“
„Ja, und gefälligst weiter: ‚Bitte erwarte mich dort Hauptbahnhof mit Geldern für Pferdeankauf und Equipierung und Kartenmaterial!‘ Ja, was glaubt denn das Paulchen?... Ich bin übermorgen in Berlin! Aber kriegen muß er seine Moneten! Meine Frau liegt an ihrem Asthma...“
„Schicken Sie mich!“
„Sie, Fräulein Inge?“
„Na warum denn nicht?“
„Sie wollten wirklich diesen Liebesdienst...“
„Ach, reden wir doch nicht lange! Geben Sie mir schon die Siebensachen! Ich reis’ noch heute Abend!“