„Wieviel Uhr?“
„Halb drei Uhr Morgens. Ich kann nicht weiter!“
„Wir müssen weiter! Wir müssen doch schließlich an die Maas kommen!“
„Dort ist sie ja! Dort drüben!... Nun immer nur am Ufer entlang!“
Der Wagen rannte wieder in die Nacht hinein, folgte dem Fluß, dann über eine Brücke, durch eine ausgestorbene Stadt. Immer weiter mit dem Lauf der Wellen. Der Yankee saß mit der Taschenuhr in der Hand und entzündete zuweilen ein Streichholz. Dann tat es nicht mehr not. Der neue Morgen graute. Ein Mensch stand am nebeligen Rain.
„Geht es bald ab nach Nymwegen?“
„Que voulez-vous, monsieur?“
„Er spricht Französisch!“
„Wir sind doch in Holland?“
„In Belgien, mein Herr!“