„Ja. Ja. Ja.“
„Die Wache muß ja wohl eins von hinten auf den Kopf kriegen! Dann gehen wir ruhig ins Freie. Wir sind nicht im Fort selbst, sondern in einem Verwaltungsgebäude daneben für die eine Nacht eingelocht.“
„Und dann?“
„Dann weiß ich schon Bescheid. Dunkel genug ist es auch. Wir müssen nur warten, bis der Posten abgelöst wird. Dann kommt die Schlafmütze von vor vier Stunden. Den kenn’ ich schon. Da ... nehmen Sie ’mal die Friedensflöte!“
Er drückte Hugo Martius den einen Eisenstab in die Hand und frug etwas besorgt:
„Na — wie fühlen Sie sich denn mit dem Ding in der Faust?“
„Ich fühl’ nichts ... ich denk’ nichts ... mag meine Frau zur Witwe werden und meine Kinder zu Waisen... Es ist mir Alles gleich! Ich will nur zuschlagen... Der Grimm erstickt mich...“
„Dann ist’s gut ... pst ... da draußen sind sie... Sie wechseln den Posten...“
„Rangez-vous!“