„Man wird sie hindern, zu erscheinen. Man wird die Straße organisieren. Tausende...“

„Aber jeder fünf Lire den Tag...“

„Wir brauchen Geld...“

„Geld, Signore di Schjelting... Ihr Zar ist ja so reich...“

„Und was tut Ihr für das Geld?“ Nicolai Schjelting war aufgestanden. Er verhandelte jetzt mit ihnen wie mit Neapolitaner Droschkenkutschern.

„Wir bereiten uns auf den großen Augenblick des Vaterlands vor!“

Das heißt: Ihr wollt bis auf weiteres von allen Seiten erpressen! dachte sich Schjelting und sagte:

„Das sind Phrasen!“

„Das ist heiliger Egoismus, Signore!“

„Jetzt solltet Ihr Farbe bekennen! Weshalb dies Versteckspiel bis zum Frühjahr?... Man wird aus Euch nicht klug...“