„Besonders die Kosacken — nicht?“

„Und so ging es meinem Vater immer und überall. Wie er noch Universitätslehrer war, haben Inder und Japaner zu seinen Füßen gesessen. Heute Abend versammeln sich bei ihm Gelehrte aus ganz Europa. Auf der ganzen Erde hat er seine Schüler, bekommt Besuche von ihnen, steht mit ihnen im Briefverkehr. Es ist wie eine große Familie!“

„In Familien ist immer der meiste Skandal!“

„Mein anderer Schwager, der Reichstagsabgeordnete, geht jetzt zum internationalen Friedenskongreß... Alle Menschen wollen einander näher kommen! Alle Menschen suchen sich zu verstehen! Nie war man sich so nahe wie jetzt. Nur Ihr steht finster abseits! Ihr allein wollt von nichts wissen. Das ist eine Härte und eine Enge und eine Armut — ach, du lieber Gott — ich kann da doch nicht hinein! Ich kann nicht. Es nimmt kein gutes En...“

„Ein Unteroffizier, dreizehn Mann sechster Kompagnie auf dem Rückmarsch vom Felddienst!“

Der über und über verstaubte Sergeant meldete es, während er auf der Landstraße stillstand, vorschriftsgemäß und dröhnend dem Hauptmann.

„Danke! Weiter!... Sehen Sie, Inge ... da ist Ihnen eben unvermutet mitten auf der Chaussee der Krieg erschienen!“

„Warum schrie denn der Mann so furchtbar?“

„... weil Ihr taube Ohren habt!“

„Lieber Freund: die Bauern auf dem Feld schauen zu uns herüber!“