[4] Das graue Giftmehl besteht aus kleinen länglichtspiesigen Krystallen und ist beinahe so auflöslich, wie sublimirter weisser Arsenik.

[5] Bergman läugnet seine Auflöslichkeit in Wasser und die salzhafte Natur des regulinischen Arseniks ganz; s. Abh. vom Arsenik, Wien 1783. S. 3, 9 und 15.

[6] Chemie §. 693.

[7] a. a. O. S. 3 und 42.

[8] Minearologie S. 368

[9] Rührt die Röthe des sächsischen rothen Arseniks von einem kleinen Theile Bleies her?

[10] Vorzüglich thut dies Salpetersäure.

[11] Commerc. litt. Nor. 1733 S. 253. — 1734 S. 292. — 1737 S. 182.

[12] Diese durch Laugensalze bewirkte Milderung der Arsenikauflösung bemerkte Navier (Gegengifte erster Th. S. 26.) durch den Geschmak, so wie Macquer (Mem. de l’acad. des sc. 1776.)

[13] Man sehe die Anm. zu [§. 398].