[91] Man hat bei Arsenikvergiftungen oft erst nach etlichen Tagen Stuhlgang erfolgen gesehn Commerc. litt. Nor. a. a. O. nach drei Tage bei einer äusserlichen Arsenikvergiftung, m. s. Acta N. C. vol. 9. obs. 37.
[92] Sprögel a. a. O. S. 53.
[93] Sprögel a. a. O. S. 53.
[94] Die an den Magen gebrachten Gifte ziehn nur denjenigen Theil dieses Eingeweides zusammen, den sie unmittelbar berühren; Haller Physiolog. lib. 19. sect. 4. §. 4. S. 260.
[95] Besonders dieser, auch seiner Schwere (8,310) wegen.
[96] Eben so urtheilt Macquer, der Leonhardischen Ausgabe seines Wörterbuchs erst. Th. (Leipz. 1781) S. 253. — Solte nicht ebendaher die fäulniswidrige Kraft herrühren, die der Arsenik auf die tode thierische Faser äussert? Anfangsgr. d. theor. und prakt. Chemie von Morveau, Maret und Dürande zweit. B. S. 246.
[97] Morgagni de sed. et caus. m. ep. 59.
[98] Oder doch schädliche, Erbrechen, Entzündung der ersten Wege, Kolik, Ohnmacht, Schwindel, Schlagflus.
[99] S. die Allegate zu [§. 90.], [91].
[100] Wie kan Sikora (Conspect. med leg Pragae 1780. 8.) gerechtfertigt werden, da er Brantwein für ein Gegenmittel des Arseniks ausgiebt, in dem Wahne, das Brenbare desselben mildere dieses Gift?