wurde gemildert durch einen leichten und munteren Sinn, durch Tüchtigkeit, Handgeschicklichkeit, die namentlich an fremden Orten zur Entfaltung gelangten.

Aber alle diese drei, der lange See, die reiche Ebene und die blauen Berge, bildeten die schönste Landschaft, und das tun sie noch heutigen Tages, und das Volk ist noch heute kräftig, mutig und gut begabt. Jetzt hat es auch große Fortschritte in bezug auf Wohlstand und Bildung gemacht.

Möge es denen gut ergehen, die dort oben an dem langen See und an den blauen Bergen wohnen! Was ich hier schildern will, sind einige von ihren Erinnerungen.

Die Christnacht

Sintram heißt der böse Gutsherr auf Fors, mit dem schwerfälligen Körper, den langen Affenarmen, dem kahlen Kopf und dem häßlichen, grinsenden Gesicht, der nichts Schöneres kennt als Unfrieden stiften.

Sintram heißt er, der nur Landstreicher und Raufbolde als Knechte annimmt, der nur keifende, verlogene Mägde in seinem Dienst hat, er, der die Hunde bis zur Raserei quält, indem er ihnen Knopfnadeln in die Schnauze steckt, der sich am glücklichsten zwischen bösen Menschen und wilden Tieren fühlt.

Sintram heißt er, dessen schönstes Vergnügen es ist, sich wie der leibhaftige Teufel auszukleiden mit Hörnern und Schwanz und Pferdefuß, und der dann plötzlich aus den dunklen Ecken, aus dem Backofen oder hinter dem Holzschober hervorstürzt, um furchtsame Kinder und abergläubische Frauen zu erschrecken.

Sintram heißt er, der sich freut, wenn er alte Freundschaft in flammenden Haß verwandeln und die Herzen mit Lügen vergiften kann.

Sintram heißt er – und eines Tages kam er nach Ekeby.