Im Beginne machte Gott den Himmel und die Erde und die Sonne und den Mond und die Sterne und die Pflanzen (die Bäume, das Gras), die Tiere auf dem Lande (Bären, Elefanten) und die Fische im Wasser, und zuletzt (= am Ende) machte er den Menschen, einen Mann; das war Adam. Da sagte Gott: Es ist nicht gut, daß der Mensch allein sei, und da gab (ich gebe, ich gab) er ihm (= Adam) ein Weib — Eva. Da war der Mensch nicht (mehr) allein. Verstehen Sie? Sie sind nicht allein hier; Fräulein Bella ist auch hier bei Ihnen, und Louis ist hier, und ich bin auch hier. Verstehen Sie das Wort »allein«?

Anna: Danke, Otto, sehr gut; danke.


Bella: Lord Byron war ein guter Schwimmer. Er ist über den Hellespont geschwommen.

Louis: Kapitän Boyton hat mehr gethan (ich thue, ich that, ich habe gethan), er ist über den englischen Kanal geschwommen. Kapitän Boyton ist ein Amerikaner. Er ist unser Landsmann.


Otto: Mein Bruder Louis ist ein guter Patriot, nicht wahr, meine Damen? Aber nun kommen Fragen, meine Damen, Fragen! — 1) Kann ein Mensch immer im Wasser leben? Ein Mensch kann nicht immer im Wasser leben. — 2) Kann die Katze besser eine Maus fangen, als einen Fisch? Die Katze kann besser eine Maus fangen, als einen Fisch. — 3) Kann der Mensch auch Fische fangen? Der Mensch kann auch Fische fangen. — 1) Fängt der Fischer die Fische mit dem Netze? Der Fischer fängt die Fische mit dem Netze. — 2) Kann der Fischer im Hudson so große Fische fangen, wie im Atlantischen Ocean? Der Fischer kann im Hudson nicht so große Fische fangen, wie im Atlantischen Ocean.


Otto: In meinem Collegium habe ich ein Gedicht von Goethe gelesen: »Der Fischer«; das müssen (ich muß, Sie müssen) Sie auch lesen, meine Damen.

Anna: Ist es schön?