Gleiches findet sich wieder in Dichtungen moderner, der Psychoanalyse näherstehenden Autoren wie Arthur Schnitzler:

»Doch Träume sind Begierden ohne Mut,

sind freche Wünsche, die das Licht des Tags

zurückgejagt in die Winkel unsrer Seele,

daraus sie erst bei Nacht zu kriechen wagen.«

(»Der Schleier der Beatrice«)

oder Viktor Hardung:

. . . . . . . . . Im Traum,

Den wir doch zeugen aus geheimer Lust,

Begehren, Angst, Verlangen ungestanden,