»Was die Brust im Wachen enget,
aber treu verschließt der Mund,
hat der Schlaf das Band gesprenget,
tut es sich in Träumen kund«,
die der Dichter an anderer Stelle im Sinne der Wunschtheorie ergänzt:
». . . . Die Träume,
Sie erschaffen nicht die Wünsche,
Die vorhand’nen wecken sie;
Und was jetzt verscheucht der Morgen,
Lag als Keim in dir verborgen.«