[(196)] Berlin, S. Fischer, 1911.
[(197)] In der mir leider unzugänglich gebliebenen Novelle »Faira« soll Jensen über die Entstehung der Träume gesprochen haben. (»Sonnenwende«, Berlin 1882).
[(198)] Man vgl. auch die Erzählung Bedas von dem Dichter Caedmon (Beda historia eccl. ed. Holder lib. IV, cap. 24).
[(199)] Kant nennt in der »Anthropologie« den Traum eine unwillkürliche Dichtkunst.
[(200)] Vgl. Hebbels Verse:
»Den bängsten Traum begleitet
Ein heimliches Gefühl,
Daß alles nichts bedeutet
Und wär’ es noch so schwül.«
[(201)] Vgl. dazu Rank und Sachs: Die Bedeutung der Psychoanalyse für die Geisteswissenschaften, Kap. V.