Du taumeltest gleich einem trunk’nen Falter

Durch Maienpracht, durch Maiennacht;

Du träumtest von dem ew’gen Erhalter,

Der Pan heißt, dem dein Herz erwacht.

Hier grüßt dich nun der Herbst, baut gold’ne Brücken

Von der geliebten Erde auf zum Himmelsrand.

Hier grüßt dich wie ein letztes, jubelndes Entzücken

Das Bild der Heimat, deiner Jugend Land.

Und du mußt geh’n. Kein Abschied ist so schwer

Als der des jungen Herzens von der Heimaterde —