„Ja,“ stöhnte Katti Kipferl, „no ja, wie’s halt geht — hat a Kloans g’habt — ja, wenn mers so bedenkt, a Wassermädel!“

„Schrecklich,“ sagte Nacka und ihr Gesicht verzog sich wie in Gram. Im selben Augenblick schüttelte sie sich: „Katti, bitte, eine Heidsieck — trocken.“

„Sogleich, gnä Freiln.“ Auch Katti verlor in Sekundenschnelle die Melancholie und eilte nach Sekt.

„Und Zigaretten,“ rief die Planck.

Der Klavierspieler wimmerte immer noch La Paloma.

„Herr Wredegast, bitte — sagen Sie doch dem Kapellmeister, er soll die schöne blaue Donau spielen, und bestellen Sie ein Viertel Wein für ihn — wenn er es lieber in Geld hat, auch recht.“

Herr Wredegast war kaum enteilt, als schon die blaue Donau klang. „Und sonst was Hübsches,“ rief die Planck, „die Alpenkönigin, das Edelweiß. Kommt, Kinder, wir wollen lustig sein — hierher Katti Kipferl — so — gut — trinkt Kinder, wir wollen lustig sein — so ein Walzer, der macht Erinnerungen —“

Sie stieß Leonore an. „Leonore gehen Sie doch aus sich heraus — gehn Sie aus sich heraus.“

Alfred Wredegast brachte einen Herrn. Er hatte Lieder aus dem Rinnstein gedichtet und war sehr berühmt.

Er redete mit Leonore. „Sie sind Thüringerin?“