[252] Ibi malaciis et ardoribus adeo (ut ait) oppressus fuit, ut fere navigia illa incenderentur. P. Martyr, Dec. I. VI, 70.

[253] P. Martyr, Dec. I. VI, 71 capillis quasi more Hispano scissis in fronte.

[254] Ibi se, ex quo navigare a teneris coepit, nusquam tantum formidasse fatetur. P. Martyr, Dec. I. VI, 73.

[255] P. Martyr (Dec. I. VI, 75) berichtet fast wörtlich dasselbe.

[256] Vgl. Humboldt, Kosmos II, 317.

[257] que en poco espacio haga tanta diferencia en cielo. Navarrete I, 404. P. Martyr, I. VI. p. 76/7. De poli varietate quaedam refert, quae quoniam contra omnium astronomorum sententiam prolata mihi videntur, sicco pertingam pede. Compertum est, polarem illam stellam, quam nautae nostri Tramontanam vocant, non esse arctici poli punctum etc. Aber wie der Stern Abends 5 Grad und Morgens 15 Grad hoch stehen kann, fasse ich nicht, sagt P. Martyr, auch die Gründe billige ich nicht, welche Columbus für seine Ansicht von der Birnengestalt der Erde anführt. Er schließt dann mit den Worten: De his satis, cum fabulosa mihi videntur.

[258] Da man nur die Continentalmasse der alten Welt kannte, lag also jene Gegend am östlichen Gestade Asiens, in dessen Nähe Columbus schon auf der ersten Reise gekommen zu sein wähnte. Vgl. den Behaim’schen Globus.

[259] Dort fand Col. die Rechtweisung der Magnetnadel, von dort begann sich die Temperatur gegen Westen zu auffällig zu mildern.

[260] Udjen oder Udjein in der Landschaft Malwa in Vorder-Indien, mitten zwischen Dehli und Bombay gelegen, in der Nähe des Wendekreises, eine heilige Stadt der Inder, nicht eine Insel, wie spätere Kosmographen annahmen. Von hier zählten die indischen Astronomen den ersten Meridian. Wie der indische Laut dj arabisch z, also aus Udjein, Uzein, Ozein, Ozin wurde, und wie diese Form dann von den Copisten noch in Arin verstümmelt wurde, darüber vgl. Reinaud, Memoire sur l’Inde. p. 373.

[261] Hier erst beginnt das Gebiet der eigentlichen Neger.