[490] San Antonio, die westlichste der Capverden liegt etwa 25° w. v. Gr. und Tidor 127½° ö. v. Gr. Der Abstand beträgt in Wirklichkeit 152½ Grad.
[491] Navarrete V, 1–439, besonders wichtig ist die Relacion Urdaneta’s, p. 401–439.
[492] Navarrete V, 103.
[493] Navarrete V, 183.
[494] Navarrete V, 95–114. 440–498, Colec. d. doc. inedit. rel. al descubr. V, 68–97.
[495] Wahrscheinlich die in der westl. Gruppe gelegenen Inseln Fais und Ulithi, vgl. Meinicke, Die Inseln des stillen Oceans II, 359.
[496] Navarrete V, 401–429.
[497] Wie ängstlich die Portugiesen darauf bedacht waren, den Weg zu den Gewürzländern geheim zu halten, geht auch daraus hervor, daß noch 1531 der Italiener Leone Pancaldo, welcher auf dem Flaggschiffe Magalhães’ als Matrose die Reise mitgemacht und glücklich zurückgekehrt war, in seiner Vaterstadt Savona vor einem öffentlichen Notar und einem Agenten des Königs von Portugal gegen eine Summe von 2000 Ducaten sich verpflichtete, keinem Menschen den Weg nach den Molukken zu zeigen und keine Karte davon zu zeichnen. C. B. Belloro, Elogio di Leone Pancaldo, citirt in Harrisse, Jean et Sebastian Cabot p. 73.
[498] Col. d. doc. ined. relat. al descubr. V, 117–209.
[499] Lamaliork in den westlichen Carolinen, zuerst 1526 von Diego de Rocha gesehen und Sequeira genannt.