Ich gehe, ich gehe, daß nicht Wind seien meine Worte. Denn wer nicht einstehet mit dem Leben für sein Wort, des Rede ist Rauch und verwehet. Auf ... daß ich ausgieße meine Gesichte und schreie mein Warnen wider den König ... fort ... hilf mir weiter ...
BARUCH:
Laß mich ... laß mich mit dir gehen ... daß ich tue, wie du tuest ... denn ich fühle, ein Großes muß es sein, das du beginnest.
JEREMIAS:
Mit mir willst du gehen ... war denn dein Wille nicht wider mich und dein Schwert?
BARUCH:
Zu stark warst du, da ich wider dich war ... so will ich mit dir sein. Gebannt hast du mein Herz mit deinem Blute, ich tue, was du tuest, denn ich ... ich glaube dir, Jeremias!
JEREMIAS (innehaltend, wie erschreckt):
Du glaubst meinen Worten?
BARUCH: