[139] Diese vielen phth in der Transkription griechischer Wörter, wie phtheir, Phthiriasis, Naphtha, Diphthong, Diphtheritis, Ophthalmologie u. a., sind überaus lästig für jeden Leser; seit der Renaissancezeit sind diese Schreibungen leider eingebürgert und schwerlich zu beseitigen. Die richtige lateinische Umschrift ist vielmehr ptheir, Naptha, Dipthong usf.
[140] Plutos 537.
[141] φθειροκομίδης bei Hesych.
[142] Beim Komiker Aristophon fr. 12 und 13 (Kock). Chr. Jensen machte mich auf diese Stelle aufmerksam. Wenn es dort im fr. 13 heißt: φθεῖρας δὲ καὶ τρίβωνα τήν τ’ ἀλουσίαν οὐδεὶς ἄν ὑπομείνειε τῶν νεωτέρων, so ist es verfehlt, an dem τῶν νεωτέρων zu rühren. Das ergibt sich schon aus dem, was ich dargelegt. Für die jüngere Generation waren solche Leute damals unerträglich geworden. Auch darf das fr. 12 mit fr. 13 nicht zu einer Texteinheit zusammengefaßt werden.
[143] Wolken 145.
[144] Thesmoph. 1180.
[145] Wespen 372.
[146] Frösche 115.
[147] Thesmoph. 218 ff.
[148] Friede 740.