Er kneipt ja immer die Nächte durch;
Sein Elend stammt von heute.
Von einem unweltlichen Menschen:
XII, 51:
Der gute Fabulinus,
Nie schützt er sich vor Betrug
Und ward doch so oft betrogen!
Wer gut, wird niemals klug[417].
Und gar, wie rührend der Vers von dem Blinden:
III, 15: