c) Beide Prämissen sind partikulär verneinend: o o. Da das bei b) Gesagte hier noch mehr gilt, so ist die Unsicherheit eine noch größere.
Durch diese Regel werden 4 Formen beseitigt: ee, eo, oe, oo.
2. Aus rein partikulären Prämissen folgt nichts (ex mere particularibus nihil sequitur).
a) Beide Prämissen sind partikulär bejahend: i i. Das Verhältnis der Begriffe S und P zu M ist zu unbestimmt, als daß daraus über das Verhältnis von S und P etwas erschlossen werden könnte; vgl. die folgenden Figuren, die alle i i entsprechen.
b) Eine Prämisse ist partikulär bejahend, die andere partikulär verneinend: io, oi. Auf Grund der Voraussetzung ergibt sich eine Reihe von Möglichkeiten, zwischen denen nicht entschieden werden kann; vgl. die Fig.
c) Beide Prämissen sind partikulär verneinend: oo. Dieser Fall deckt sich mit 1. c).
Es fallen also außer oo noch weg: ii, io, oi in jeder Form, also 12 weitere Modi.