Mon nom n’est point digne de figurer dans un recueil. V. Broglie.

Ni le mien non plus. George Sand.

Ni le mien non plus. Eugène Sue.

Alle drei finden aber rasch ihre Verurtheilung. Gleich der folgende (Viennet) schreibt unter die drei Bescheidenen: O triple orgueil, und Charles Filipon geht noch einen Schritt weiter und fügt hinzu: Farceurs!

Die Bequemen. Die Gruppe dieser ist sehr groß. Sie besteht zunächst aus solchen, die, kritiklos und mittelmäßig beanlagt, sich keinen Augenblick geniren, den allergrößten Gemeinplatz niederzuschreiben. Hier befindet sich denn auch der einzige Deutsche, der gewürdigt worden ist, einen Platz in diesem Album einzunehmen, Johannes Ronge. Er schrieb: Saarbrücken, den 8. Februar 1863. Keine Verdammung, keine Ketzer mehr. Es giebt nur einen Gott für alle Kirchen und alle Völker. Es ist nicht leicht möglich, trivialer zu sein. Einem Franzosen gelingt es aber schließlich doch: Aimons-nous les uns les autres. Havin. Hoffen wir, daß diese Worte wenigstens in Damengesellschaft geschrieben wurden.

L’esprit n’est jamaix vieux tant que le coeur est jeune. Paul Lacroix.

La jeunesse n’a pas assez souffert pour savoir consoler. Legouvé.

Zu dieser Gruppe der »Bequemen« gehören aber vor Allem auch diejenigen, die (weil beständig in Autographen-Contribution genommen) ihren bestimmten Album-Vers ein für allemal bei sich führen und jahraus jahrein mit denselben Vierzeilen debütiren.

Au clair de la lune,
Mon ami Pierrot,
Prête-moi ta plume
Pour écrire un mot.
Jules Sandeau.

C’était, dans la nuit brune
Sur le clocher jauni,
La Lune
Comme un point sur un J.[2]
Alfred de Musset.