Selbst ins Bioskop-Theater von „Platz“ führten sie Karen Karstedt eines Nachmittags, da sie das alles so sehr genoß. In der schlechten Luft, die alle drei physisch stark befremdete, da sie nur das Reinste gewohnt waren, sich ihnen schwer auf die Brust legte und einen trüben Nebel in ihren Köpfen erzeugte, flirrte eine Menge Leben, kleingehackt, kurzweilig und beeilt, in aufspringender, zappelnd verweilender und wegzuckender Unruhe, zu einer kleinen Musik, die ihre gegenwärtige Zeitgliederung auf die Erscheinungsflucht der Vergangenheit anwandte und bei beschränkten Mitteln alle Register der Feierlichkeit und des Pompes, der Leidenschaft, Wildheit und girrenden Sinnlichkeit zu ziehen wußte, auf der Leinwand vor ihren schmerzenden Augen vorüber. Es war eine aufgeregte Liebes- und Mordgeschichte, die sie sahen, stumm sich abhaspelnd am Hofe eines orientalischen Despoten, gejagte Vorgänge voll Pracht und Nacktheit, voll Herrscherbrunst und religiöser Wut der Unterwürfigkeit, voll Grausamkeit, Begierde, tödlicher Lust und von verweilender Anschaulichkeit, wenn es die Muskulatur von Henkersarmen zu besichtigen galt, – kurz, hergestellt aus sympathetischer Vertrautheit mit den geheimen Wünschen der zuschauenden internationalen Zivilisation. Settembrini, als Mann des Urteils, hätte die humanitätswidrige Darbietung wohl scharf verneinen, mit gerader und klassischer Ironie den Mißbrauch der Technik zur Belebung so menschenverächterischer Vorstellungen geißeln müssen, dachte sich Hans Castorp und flüsterte dergleichen seinem Vetter auch zu. Frau Stöhr dagegen, die ebenfalls anwesend war und nicht weit von den Dreien saß, erschien ganz Hingabe; ihr rotes, ungebildetes Gesicht war im Genusse verzerrt.
Übrigens verhielt es sich ähnlich mit allen Gesichtern, in die man blickte. Wenn aber das letzte Flimmerbild einer Szenenfolge wegzuckte, im Saale das Licht aufging und das Feld der Visionen als leere Tafel vor der Menge stand, so konnte es nicht einmal Beifall geben. Niemand war da, dem man durch Applaus hätte danken, den man für seine Kunstleistung hätte hervorrufen können. Die Schauspieler, die sich zu dem Spiele, das man genossen, zusammengefunden, waren längst in alle Winde zerstoben; nur die Schattenbilder ihrer Produktion hatte man gesehen, Millionen Bilder und kürzeste Fixierungen, in die man ihr Handeln aufnehmend zerlegt hatte, um es beliebig oft, zu rasch blinzelndem Ablauf, dem Elemente der Zeit zurückzugeben. Das Schweigen der Menge nach der Illusion hatte etwas Nervloses und Widerwärtiges. Die Hände lagen ohnmächtig vor dem Nichts. Man rieb sich die Augen, stierte vor sich hin, schämte sich der Helligkeit und verlangte zurück ins Dunkel, um wieder zu schauen, um Dinge, die ihre Zeit gehabt, in frische Zeit verpflanzt und aufgeschminkt mit Musik, sich wieder begeben zu sehen.
Der Despot starb unter dem Messer, mit einem Gebrüll aus offenem Munde, das man nicht hörte. Man sah dann Bilder aus aller Welt: den Präsidenten der französischen Republik in Zylinder und Großkordon, vom Sitze des Landauers auf eine Begrüßungsansprache erwidernd; den Vizekönig von Indien bei der Hochzeit eines Radscha; den deutschen Kronprinzen auf einem Kasernenhofe zu Potsdam. Man sah das Leben und Treiben in einem Eingeborenendorf von Neumecklenburg, einen Hahnenkampf auf Borneo, nackte Wilde, die auf Nasenflöten bliesen, das Einfangen wilder Elefanten, eine Zeremonie am siamesischen Königshof, eine Bordellstraße in Japan, wo Geishas hinter hölzernen Käfiggittern saßen. Man sah vermummte Samojeden im Renntierschlitten durch eine nordasiatische Schneeöde kutschieren, russische Pilger zu Hebron anbeten, an einem persischen Delinquenten die Bastonade vollziehen. Man war zugegen bei alldem; der Raum war vernichtet, die Zeit zurückgestellt, das Dort und Damals in ein huschendes, gaukelndes, von Musik umspieltes Hier und Jetzt verwandelt. Ein junges marokkanisches Weib, in gestreifter Seide, aufgeschirrt mit Ketten, Spangen und Ringen, die strotzende Brust halb entblößt, ward plötzlich in Lebensgröße angenähert. Ihre Nüstern waren breit, ihre Augen voll tierischen Lebens, ihre Züge in Bewegung; sie lachte mit weißen Zähnen, hielt eine ihrer Hände, deren Nägel heller schienen, als das Fleisch, als Schirm über die Augen und winkte mit der anderen ins Publikum. Man starrte verlegen in das Gesicht des reizvollen Schattens, der zu sehen schien und nicht sah, der von den Blicken gar nicht berührt wurde, und dessen Lachen und Winken nicht die Gegenwart meinte, sondern im Dort und Damals zu Hause war, so daß es sinnlos gewesen wäre, es zu erwidern. Dies mischte, wie gesagt, der Lust ein Gefühl der Ohnmacht bei. Dann verschwand das Phantom. Leere Helligkeit überzog die Tafel, das Wort „Ende“ ward darauf geworfen, der Zyklus der Darbietungen hatte sich geschlossen, und stumm räumte man das Theater, während von außen neues Publikum hereindrängte, das eine Wiederholung des Ablaufs zu genießen begehrte.
Ermuntert durch Frau Stöhr, die sich ihnen anschloß, besuchte man hierauf noch, der armen Karen zu Gefallen, die vor Dankbarkeit die Hände gefaltet hielt, das Café des Kurhauses. Auch hier gab es Musik. Ein kleines, rotbefracktes Orchester spielte unter der Führung eines tschechischen oder ungarischen Primgeigers, der, von der Truppe gelöst, zwischen tanzenden Paaren stand und unter feurigen Körperwindungen sein Instrument bearbeitete. Mondänes Leben herrschte an den Tischen. Es wurden seltene Getränke herumgetragen. Die Vettern bestellten Orangeade zur Kühlung für sich und ihren Schützling, denn es war heiß und staubig, während Frau Stöhr süßen Schnaps zu sich nahm. Um diese Stunde, sagte sie, sei es mit dem Betriebe hier noch nicht völlig das Rechte. Der Tanz belebe sich noch bedeutend bei vorrückendem Abend; zahlreiche Patienten der diversen Heilanstalten und wildlebende Kranke aus den Hotels und dem Kurhause selbst, viel mehr noch, als jetzt, beteiligten sich später daran, und schon manche Hochgradige sei hier in die Ewigkeit hinübergetanzt, indem sie den Becher der Lebenslust gekippt und den finalen Blutsturz in dulci jubilo erlitten habe. Was Frau Stöhrs große Unbildung aus dem „dulci jubilo“ machte, war ganz außerordentlich; das erste Wort entlehnte sie dem italienisch-musikalischen Vokabular ihres Gatten und sprach also „dolce“, das zweite aber erinnerte an Feuerjo, Jubeljahr oder Gott wußte woran, – die Vettern schnappten gleichzeitig nach den Strohhalmen in ihren Gläsern, als dieses Latein in Kraft trat, doch focht das die Stöhr nicht an. Vielmehr suchte sie auf dem Wege der Anspielungen und Sticheleien, die Hasenzähne störrisch entblößt, dem Verhältnis der drei jungen Leute auf den Grund zu kommen, der ihr ganz deutlich nur war, soweit die arme Karen in Frage stand, welcher es, so sagte Frau Stöhr, wohl passen mochte, bei ihrem leichten Wandel von zwei so flotten Rittern zugleich chaperoniert zu werden. Weniger klar erschien ihr der Fall von seiten der Vettern aus gesehen; aber bei aller Dummheit und Unbildung verhalf die Intuition ihrer Weiblichkeit ihr doch zu einiger Einsicht, wenn auch nur zu einer halben und ordinären. Denn sie verstand und gab dem stichelnderweise Ausdruck, daß hier der wahre und eigentliche Ritter Hans Castorp sei, während der junge Ziemßen bloß assistiere, und daß Hans Castorp, dessen innere Richtung gegen Frau Chauchat ihr bekannt war, die kümmerliche Karstedt nur ersatzweise chaperonierte, da er sich jener anderen offenbar nicht zu nähern wußte, – eine Einsicht, Frau Stöhrs nur zu würdig und ganz ohne sittliche Tiefe, sehr unzulänglich und von ordinärer Intuition, weshalb Hans Castorp denn auch nur mit einem müden und verächtlichen Blick darauf erwiderte, als sie sie platt-neckisch zu erkennen gab. Denn allerdings bedeutete ihm der Verkehr mit der armen Karen eine Art von Ersatz- und unbestimmt förderlichem Hilfsmittel, wie alle seine charitativen Unternehmungen ihm dergleichen bedeuteten. Aber zugleich waren sie doch auch Zweck ihrer selbst, diese frommen Unternehmungen, und die Zufriedenheit, die er empfand, wenn er die bresthafte Mallinckrodt mit Brei fütterte, sich von Herrn Ferge den infernalischen Pleurachok beschreiben ließ oder die arme Karen vor Freude und Dankbarkeit in die Hände mit den verpflasterten Fingerspitzen klatschen sah, war, wenn auch von übertragener und beziehungsvoller, so doch zugleich auch von unmittelbarer und reiner Art; sie entstammte einem Bildungsgeiste, entgegengesetzt demjenigen, den Herr Settembrini pädagogisch vertrat, indessen wohl wert, das Placet experiri darauf anzuwenden, wie es dem jungen Hans Castorp schien.
Das Häuschen, worin Karen Karstedt wohnte, lag unweit des Wasserlaufs und des Bahngeleises an dem gegen „Dorf“ führenden Wege, und so hatten die Vettern es bequem, sie abzuholen, wenn sie sie nach dem Frühstück auf ihren dienstlichen Lustwandel mitnehmen wollten. Gingen sie so gegen Dorf, um die Hauptpromenade zu gewinnen, so sahen sie vor sich das kleine Schiahorn, dann weiter rechts drei Zinken, welche die Grünen Türme hießen, jetzt aber ebenfalls unter blendend besonntem Schnee lagen, und noch weiter rechts die Kuppe des Dorfberges. Auf Viertelhöhe seiner Wand sah man den Friedhof liegen, den Friedhof von „Dorf“, von einer Mauer umgeben und offenbar mit schönem Blick, vermutlich auf den See, weshalb er als Zielpunkt eines Spazierganges wohl ins Auge zu fassen war. Sie wanderten denn auch einmal hinauf, die drei, an einem schönen Vormittag, – und alle Tage waren nun schön: windstill und sonnig, tiefblau, heiß-frostig und glitzerweiß. Die Vettern, der eine ziegelrot im Gesicht, der andere bronziert, gingen im baren Anzug, da Mäntel lästig gewesen wären in diesem Sonnenprall, – der junge Ziemßen in Sportdreß mit Gummischneeschuhen, Hans Castorp gleichfalls in solchen, aber in langen Hosen, da er nicht körperlich genug gesinnt war, um kurze zu tragen. Es war zwischen Anfang und Mitte Februar, im neuen Jahre. Ganz recht, die Jahreszahl hatte gewechselt, seitdem Hans Castorp heraufgekommen; man schrieb eine andere jetzt, die nächste. Ein großer Zeiger der Weltzeitenuhr war um eine Einheit weiter gefallen: nicht gerade einer der allergrößten, nicht etwa der, welcher die Jahrtausende maß, – sehr wenige, die lebten, würden das noch erleben; auch der nicht, der die Jahrhunderte anmerkte oder nur die Jahrzehnte, das nicht. Der Jahreszeiger aber war kürzlich gefallen, obgleich Hans Castorp ja noch kein Jahr, sondern erst wenig mehr als ein halbes, hier oben war, und stand nun fest nach Art der nur von fünf zu fünf Minuten fallenden Minutenzeiger gewisser großer Uhren, bis er wieder vorrücken würde. Bis dahin aber mußte der Monatszeiger noch zehnmal vorrücken, ein paarmal öfter, als er es getan, seitdem Hans Castorp hier oben war, – den Februar zählte er nicht mehr mit, denn angebrochen war abgetan, gleichwie gewechselt so gut wie ausgegeben.
Auch zu dem Friedhof am Dorfberge also gingen die drei einmal spazieren, – exakter Rechenschaft halber sei auch dieser Ausflug noch angeführt. Die Anregung dazu war von Hans Castorp ausgegangen, und Joachim hatte wohl anfangs der armen Karen wegen Bedenken gehabt, dann aber eingesehen und zugegeben, daß es zwecklos gewesen wäre, mit ihr Verstecken zu spielen und sie im Sinne der feigen Stöhr vor allem, was an den exitus erinnerte, ängstlich zu bewahren. Karen Karstedt gab sich noch nicht den Selbsttäuschungen des letzten Stadiums hin, sondern wußte Bescheid, wie es mit ihr stand und was es mit der Nekrose ihrer Fingerspitzen auf sich hatte. Sie wußte ferner, daß ihre harten Verwandten vom Luxus des Heimtransportes kaum würden etwas wissen wollen, sondern daß ihr nach dem Exitus ein bescheidenes Plätzchen dort oben zum Quartier würde angewiesen werden. Und kurz, man konnte wohl finden, daß dieses Wanderziel moralisch passender für sie war, als manches andere, zum Beispiel der Bobstart oder das Kino, – wie es denn übrigens nicht mehr als ein anständiger Akt der Kameradschaft war, Denen dort oben einmal einen Besuch zu machen, gesetzt, daß man den Friedhof nicht einfach als Sehenswürdigkeit und neutrales Spaziergebiet betrachten wollte.
Im Gänsemarsch gingen sie langsam hinauf, denn der geschaufelte Pfad gestattete nur ein einzelnes Gehen, ließen die letzten, an der Lehne zuhöchst gelegenen Villen hinter und unter sich und sahen im Steigen das vertraute Landschaftsbild in seiner Winterpracht sich wieder einmal perspektivisch ein wenig verschieben und öffnen: es weitete sich nach Nordost, gegen den Taleingang, der erwartete Blick auf den See tat sich auf, dessen umwaldetes Rund zugefroren und mit Schnee bedeckt war, und hinter seinem fernsten Ufer schienen Bergschrägen sich am Boden zu treffen, hinter denen fremde Gipfel, verschneit, einander vor dem Himmelsblau überhöhten. Sie sahen das an, im Schnee vor dem steinernen Tore stehend, das den Eingang zum Friedhof bildete, und betraten die Stätte dann durch die eiserne Gittertür, die dem Steintore eingefügt und nur angelehnt war.
Auch hier fanden sie Pfade geschaufelt, die zwischen den umgitterten, schneebepolsterten Gräbererhöhungen, diesen wohl und ebenmäßig aufgemachten Bettlagern mit ihren Kreuzen aus Stein und Metall, ihren kleinen, medaillon- und inschriftgeschmückten Monumenten dahinführten; doch ließ kein Mensch sich sehen noch hören. Die Stille, Abgeschiedenheit, Ungestörtheit des Ortes schien tief und heimlich in mancherlei Sinn; ein kleiner steinerner Engel oder Puttengott, der, eine Schneemütze etwas schief auf dem Köpfchen, irgendwo im Gebüsche stand und mit dem Finger die Lippen schloß, mochte wohl als sein Genius gelten, – will sagen: als der des Schweigens, und zwar eines Schweigens, das man sehr stark als Gegenteil und Widerspiel des Redens, als Verstummen also, keineswegs aber als inhaltsleer und ereignislos empfand. Für die beiden männlichen Gäste wäre es wohl eine Gelegenheit gewesen, die Hüte abzunehmen, wenn sie welche aufgehabt hätten. Aber sie waren ja barhaupt, auch Hans Castorp war es, und so gingen sie denn nur in ehrerbietiger Haltung, das Körpergewicht auf die Fußballen legend und gleichsam mit kleinen Verbeugungen nach rechts und links, im Gänsemarsch hinter Karen Karstedt her, die sie führte.
Der Friedhof war unregelmäßig in der Form, erstreckte sich anfänglich als schmales Rechteck gegen Süden und lud dann ebenfalls rechteckig nach beiden Seiten aus. Ersichtlich hatte mehrfach Vergrößerung sich als notwendig erwiesen und war Acker angestückt worden. Trotzdem schien das Gehege auch gegenwärtig wieder so gut wie voll belegt, und zwar entlang der Mauer sowohl wie auch in seinen inneren, minder bevorzugten Teilen, – kaum war zu sehen und zu sagen, wo allenfalls noch ein Unterkommen darin gewesen wäre. Die drei Auswärtigen wanderten längere Zeit diskret in den schmalen Gehrinnen und Passagen zwischen den Mälern umher, indem sie dann und wann stehenblieben, um einen Namen nebst Geburts- und Sterbedatum zu entziffern. Die Denksteine und Kreuze waren anspruchslos, bekundeten wenig Aufwand. Was ihre Inschriften betraf, so stammten die Namen aus allen Winden und Welten, sie lauteten englisch, russisch oder doch allgemein slawisch, auch deutsch, portugiesisch und anderswie; die Daten aber trugen zartes Gepräge, ihre Spannweite war im ganzen auffallend gering, der Jahresabstand zwischen Geburt und Exitus betrug überall ungefähr zwanzig und nicht viel mehr, fast lauter Jugend und keine Tugend bevölkerte das Lager, ungefestigtes Volk, das sich aus aller Welt hier zusammengefunden hatte und zur horizontalen Daseinsform endgültig eingekehrt war.
Irgendwo tief im Gedränge der Ruhelager, im Inneren des Angers, gegen die Mitte zu, gab es ein flaches Plätzchen von Menschenlänge, eben und unbelegt, zwischen zwei aufgebetteten, um deren Steine Dauerkränze gehängt waren, und unwillkürlich blieben die drei Besucher davor stehen. Sie standen, das Fräulein etwas vor ihren Begleitern, und lasen die zarten Angaben der Steine, – Hans Castorp gelöst, die Hände vor sich gekreuzt, mit offenem Munde und schläfrigen Augen, der junge Ziemßen geschlossen und nicht nur gerade, sondern sogar ein wenig nach hinten abgeneigt, – worauf die Vettern mit gleichzeitiger Neugier von den Seiten verstohlen in Karen Karstedts Miene blickten. Sie merkte es dennoch und stand da, verschämt und bescheiden, den Kopf ein wenig schräg vorgeschoben, und lächelte geziert mit gespitzten Lippen, wobei sie rasch mit den Augen blinzelte.