„Pas mal, ça! Tu es chez toi dans l’éternité, sans aucun doute, tu la connais à fond. Il faut avouer, que tu es un petit rêveur assez curieux.“

„Et puis“, sagte Hans Castorp, „si je t’avais parlé plus tôt, il m’aurait fallu te dire »vous«!“

„Eh bien, est-ce que tu as l’intention de me tutoyer pour toujours?“

„Mais oui. Je t’ai tutoyée de tout temps et je te tutoierai éternellement.“

„C’est un peu fort, par exemple. En tout cas tu n’auras pas trop longtemps l’occasion de me dire »tu«. Je vais partir.“

Das Wort brauchte einige Zeit, bis es ihm ins Bewußtsein drang. Dann fuhr er auf, wirr um sich blickend, wie ein aus dem Schlaf Gestörter. Ihr Gespräch war ziemlich langsam vonstatten gegangen, da Hans Castorp das Französische schwerfällig und wie in zögerndem Sinnen sprach. Das Klavier, das kurze Zeit geschwiegen hatte, tönte wieder, nunmehr unter den Händen des Mannheimers, der den Slawenjüngling abgelöst und Noten aufgelegt hatte. Fräulein Engelhart saß bei ihm und blätterte um. Der Ball hatte sich gelichtet. Eine größere Anzahl der Pensionäre schien horizontale Lage eingenommen zu haben. Vor ihnen saß niemand mehr. Im Lesezimmer spielte man Karten.

„Was tust du?“ fragte Hans Castorp entgeistert ...

„Ich reise ab“, wiederholte sie, scheinbar verwundert lächelnd über sein Erstarren.

„Nicht möglich“, sagte er. „Das ist nur Scherz.“

„Durchaus nicht. Es ist mein vollkommener Ernst. Ich reise.“