»Bewahre, ich bin abgehärtet.«

Eine Weile war alles ruhig, dann: »Mir ist so gut jetzt – aber magst du noch ein bißchen dableiben?«

Esther verstand diesmal keine Antwort.

»Erzähle mir, Nancy, sprich davon, wie es sein wird, wenn wir verheiratet sind und drüben in Königs-Wusterhausen in dem kleinen Häuschen am Walde wohnen –«

»Ja, das wird gut sein,« sagte Nancy – »gut für uns beide. Dann haben wir uns ein nettes bißchen Geld zusammengekratzt und können auf die elende Hetzerei mit den Redaktionen pfeifen.

Dann schreibst du in aller Gemütsruhe an deinem Roman, und wenn die Hofjagden sind, dann verständigen wir uns mit ein paar Zeitungen und können in aller Bequemlichkeit das Material für die interessantesten Berichte sammeln.«

»Ach Gott ja, mein Roman! – Elend lange liegt der nun schon!«

»Na Schatz, dann hast du ja doch Zeit die schwere Menge!« –

»Famos ist Wusterhausen – findest du nicht?

Der Park mit den Linden –