15. Un na desülvigen Dage rüsteten wi uns un trocken rup na Jerusalem.
16. Dar keemen awer mit uns etliche Jünger vun Cäsarea un föhrten uns to Eenen, mit Namen Mnason, ut Cypern, de en ole Jünger weer, bi den wi harbargen schullen.
17. As wi nu na Jerusalem kamen dä’n, neemen uns de Bröder geern up.
18. Den annern Dag awer gung Paulus mit uns in to Jakobus, un de Öllsten keemen dar alle hen.
19. Un as he se grötet har, vertell he eenen na den annern wat GOtt dahn har mank de Heiden dörch sinen Deenst. Luk. [10, 17.] Apost. [20, 24.]
20. As se awer dat hören dä’n, lavten se den HErrn un sproken to em: Broder, du sühst, wo veel dusend Juden dar sünd, de glövig worden sünd, un sünd alle Iwerers över dat Gesetz.
21. Se hebbt ehr awer vertellt gegen di, dat du alle Juden lehren deihst, de mank de Heiden sünd, vun Moses aftofallen, un dat du seggen deihst, se schüllt ehre Kinner nich beschnieden, ok nich na desülvige Wiese leven.
22. Wat is denn nu to dohn? De Gemeen mutt allerdings tosamen kamen, denn dat ward vör se kamen, dat du kamen büst.
23. So doh nu dat, wat wi di seggt.
24. Wi hebbt veer Männer, de hebbt en Gelöbnis up sik. Desülvigen nimm to di un lat di rein maken mit ehr un dräg de Kosten för se, dat se ehre Kopp kahl scheeren un alle hören doht, dat dat nicks is dat se gegen di hört hebbt, sonnern dat du ok in dat Gesetz wanneln un dat holen deihst.