24. Denn wi sünd wol selig, awer in de Hoffnung. De Hoffnung awer, de man sehn deiht, is keen Hoffnung. Denn wo kann man dat höpen, dat man sehn deiht? 2. Cor. [5, 7.]
25. So wi awer dat höpt, dat wi nich sehn doht, so tövt wi darup dörch Geduld. 2. Cor. [4, 18.]
26. Desglieken ok de GEist helpt unse Swachheit up. Denn wi weet nich, wat wi bäden schüllt, woans sik dat gehört, sonnern de GEist sülvst tritt vör uns in up dat Beste, mit unutspreklichen Süfzen. Matth. [20, 22.]
27. De awer de Harten utforschen deiht, de weet, wat den GEist Sin Sinn is; denn He bäd vör de Heiligen um dat, wat GOtt gefallen deiht. Ps. [7, 10.]
28. Wi weet awer, dat de, de GOtt leev hebbt, alle Dinge to dat Beste deent, de na sin Vörsatz beropen sünd. Eph. [1, 11.] Kap. [3, 11.]
29. Denn weke He tovör utersehn hett, de hett He ok verordnet, dat se gliek sin schüllt Sin Söhn Sin Ebenbild, up dat desülvige si de Eerstgeborne mank veele Bröder. Kol. [1, 18.] Ebr. [1, 6.]
30. De He awer verordnet hett, de hett He ok beropen, weke He awer beropen hett, de hett He ok gerecht makt, de He awer gerecht makt hett, de hett He ok herrlich makt.
31. Wat wüllt wi denn hierto seggen: Is GOtt för uns, wokeen kann gegen uns sin? 4. Mos. 14, 9.
32. De ok Sinen egenen Söhn nich verschont hett, sonnern hett Em för uns alle hengeven, wo schull He uns mit Em nich alles schenken? 1. Mos. 22, 16. Joh. [3, 16.]