48. So as de irdische is, so sünd ok de irdischen, un so as de himmlische is, so sünd ok de himmlischen.

49. Un so as wi den irdischen sin Bild anhatt hebbt, so ward wi ok den himmlischen sin Bild anhebben.

50. Darum segg ik awer, leeve Bröder, dat Fleesch un Blod dat Riek GOttes nich arven künnt; ok ward dat Verwesliche nich dat Unverwesliche arven. Matth. [16, 17.] Joh. [1, 13.]

51. Seht, ik will ju en Geheemnis seggen: Wi ward nich All entslapen, awer wi ward All verwandelt warrn. 1. Thess. [4, 15.]

52. Un dat mit eenmal in een Ogenblick to de Tied vun de letzt Basun. Denn de Basun ward hört warrn, un de Doden ward upstahn unverweslich un wi ward verwandelt warrn. Matth. [24, 31.] 1. Thess. [4, 16.]

53. Denn düt Verwesliche mutt antrecken dat Unverwesliche, un düt Starvliche ward antrecken de Unstarvlichkeit.

54. Wenn awer düt Verwesliche ward antrecken dat Unverwesliche un düt Starvliche ward antrecken de Unstarvlichkeit, denn ward erfüllt warrn dat Wort, dat schreven steiht: Jes. 25, 8.

55. De Dod is verschluckt vun den Sieg. Dod, wo is din Stachel? Höll, wo is din Sieg?

56. Awer den Dod sin Stachel is de Sünd, de Sünd ehr Kraft awer is dat Gesetz. Röm. [7, 13.]