8. So will ik nu, dat de Mannslüd beden an jeden Ort un hillige Hann hoch holn schüllt ahn Torn un Twiefel.

9. So ok de Fruens, dat se in anständige Kleeder mit Scham un Tucht sik schmückt, nich mit Haarflechten, oder Parlen, oder Gold, oder kostbare Kleederstaat; Jes. 3, 16. 1. Pet. [3, 3.]

10. Sonnern so as sik dat för Fruens schicken deiht, de Gottseligkeit in gude Warke bewiest. Kap. [5, 10.]

11. En Fru schall in de Still lehrn mit alle Unnerdänigkeit. Eph. [5, 22.]

12. En Fru awer verlöv ik dat nich, dat se lehrn deiht, ok nich, dat se den Mann sin Herr is, sonnern se schall still wesen. 1. Cor. [14, 34.] 1. Mos. 3, 16.

13. Denn Adam is eerst makt, naher Eva.

14. Un Adam war nich verföhrt, de Fru awer war verföhrt un hett de Öwertredung upbrocht. 1. Mos. 3, 6. Sir. 25, 32.

15. Se ward awer selig warrn dörch Kinnertügen, wenn se in den Glov, un in de Leev, un in de Hilligung, togliek mit de Tucht blieven deiht.

Dat 3. Kapitel.

1. Dat is wol gewis un wahr, wenn Jemand na en Bischofsamt trachten deiht, de söcht en kostbar Wark. Apost. [20, 28.]