8. Wenn awer Jemand för de Sienigen, besonners sin egen neegsten Verwandten nich sorgen deiht, de is vun de Glov affulln un is slechter as en Heid. Gal. [6, 10.] 2. Tim. [3, 5.]
9. Lat blot een Wittfru wählt warrn, de unner sößtig Jahr olt is un de een Mann sin Fru west is,
10. Un de en Tügnis vun gude Warke hett, wenn se Kinner uptrocken hett, wenn se gastfrie wesen is, wenn se de Hilligen ehr Föt wuschen hett, wenn se de Bedrövten hulpen hett un wenn se ümmer gude Warke dahn hett. Ebr. [13, 2.]
11. Mit de jungen Wittfruens awer schast du Nicks to dohn hebben, denn wenn se üppig warn sünd gegen Christus, so wüllt se frien.
12. Un hebbt ehr Ordeel, wiel se vun de eerste True afweken sünd.
13. Darbi sünd se ful un lopt in de Hüs’ umher, se sünd awer nich blot ful, sonnern ok klatschig un näs’wies un red, wat nich wesen schall. Spr. 7, 11.
14. So will ik nu, dat de jungen Wittfruens friet, Kinner gebärt, husholt, den Weddersaker keen Orsak gevt, to schelln. 1. Cor. [7, 9.]
15. Denn Weken hebbt sik all umdreiht na den Satan hen.
16. Wenn awer en glövig Mann oder en glövige Fru Wittwen hett, de schall för desülvigen sorgen, un se nich de Gemeen to Last falln laten, up dat de, de rechte Wittfruens sünd, nog hebbt.