7. Up dat wi dörch den Sin Gnad gerecht un Arven vun dat ewige Leven sünd na de Hoffnung; Röm. [5, 1.] [8, 17.]

8. Dat is ganz gewiß wahr. Dat schast du fast lehrn, up dat de an GOtt glövig warn sünd, in en Stand vun gude Warke funnen ward. All düt is de Minschen gut un nützlich.

9. Du schast Nicks to dohn hebben mit döricht Fragen, Geslechtsregister, Kiev un Striederien in dat Gesetz, denn se sünd unnütz un dögt Nicks. 1. Tim. [4, 7.]

10. Gev di nich mit en ketzerisch Minsch af, wenn he een oder twee Mal vermahnt is, Matth. [7, 15.] 1. Cor. [5, 9.] [11.] Matth. [18, 15.]

11. Du schast weten, dat so Een verkehrt is un sündigen deiht, as een de sik sülvst verordeelt hett. 1. Tim. [6, 4.] [5.]

12. Wenn ik Artemas oder Tychicus to di hen schicken warr, so mak dat du na Nikopolis to mi kummst, denn ik hef beslaten, den Winter öwer dar to blieven. Apost. [20, 4.]

13. Zenas, den Schriftgelehrten, un Apollos, schick bald af un sorg, dat se Nicks fehln deiht. Apost. [18, 24.] 1. Cor. [1, 12.]

14. Lat awer de Unsen lehrn, dat se in den Stand vun gude Warke sik finnen lat, wa se nödig sünd, up dat se nich unfruchtbar funnen ward. Eph. [4, 28.] 1. Tim. [6, 18.] Matth. [7, 19.] Phil. [4, 17.]

15. All, de bi mi sünd, gröt’ di. Gröt All, de uns in de Glov leef hebbt. De Gnad wes’ mit ju all! Amen. Gal. [5, 6.]

Schreven vun Nikopolis in Macedonien.