16. Un harr söben Steerns in sin rechte Hand, un ut sin Mund gung en scharpe tweesniedige Swerdt un sin Angesicht schien as de helle Sünn.

17. Un as ik em sehn dä, full ik för em dal as wenn ik dod weer, un he lä sin rechte Hand up mi un sprok to mi: Wes’ nich bang! Ik bün de Eerste un de Letzte,

18. Un de Lebendige. Ik weer dod, un süh, ik bün lebendig vun Ewigkeit to Ewigkeit un hef de Slötel to dat Dodenriek un to den Dod. Röm. [6, 9.]

19. Schriev up, wat du sehn hest, un wat dar is un wat geschehn schall vun nu af an; Kap. [14, 13.] [4, 1.]

20. Dat Geheemnis vun de söben Steerns, de du sehn hest in min rechte Hand un de söben golden Lüchters. De söben Steerns sünd de Engels vun de söben Gemeenen, un de söben Lüchters, de du sehn hest, sünd söben Gemeenen. Mal. 2, 7.

Dat 2. Kapitel.

1. Un an den Engel vun de Gemeen to Ephesus schast du schrieven: Dat seggt de, de söben Steerns in sin rechte Hand hollt un merrn mank de söben Lüchter wandeln deiht: Kap. [1, 13.] [16, 20.]

2. Ik kenn din Warke un din Arbeit un din Geduld un dat du de Leegen nich verdrägen kannst un hest de versöcht, de seggen doht, dat se Apostels sünd un sünd dat nich un hest se as Lögners funn. 1. Joh. [4, 2.] [3.]

3. Un dat du verdrägen, un Geduld hebben un arbeiden deihst wegen min Nam un nich möd warn büst. Gal. [6, 9.] Ebr. [12, 5.] [12, 15.]

4. Awer dat hef ik wedder di, dat du de eerste Leev verlaten hest.