9. Denn de Bösen ward utrodet, de awer up den HErrn tövt, ward dat Land arven. v. [11.] Spr. 2, 21.
10. Dat is noch en lütte Wiel, so ward de Gottlose nich mehr sin, un wenn du na sin Stä sehn warrst, ward he weg sin.
11. Awer de Elenden ward dat Land arven un Lust hebben in groten Freden. Matth. [5, 5.] Ps. [119, 165.]
12. De Gottlose draut den Gerechten un bitt de Tähn tosamen öwer em. Hiob. 16, 9.
13. Awer de HErr lacht öwer em, denn He süht, dat sin Dag kummt.
14. De Gottlosen treckt dat Swert rut un spannt ehr Bagen, dat se fällt den Elenden un den Armen un slachtet de Frommen.
15. Awer ehr Swert ward in ehr Hart gahn, un ehr Bagen ward entwei breken.
16. Dat lütt Beten, dat een Gerechte hett is beter as dat grote Deel vun veele Gottlose.
17. Denn de Gottlosen ehr Arm ward intwei breken, awer de HErr erhöllt de Gerechte. 1. Sam. 2, 31.
18. De HErr kennt de Frommen ehr Dag’ un ehr Gud ward ewiglich blieven.