6. Dat se nich hören deiht den Toverer, den Beschwörer sin Stimm, de wol beschwören kann. Pred. 10, 11.
7. GOtt, brek ehr Tähn in ehr Mul intwei, terstöt, HErr, de Kusen vun de jungen Löwen.
8. Se ward vergahn as Water, dat dahin fleten deiht, se zielt mit ehr Pielen, awer desülvigen brekt af. Ps. [7, 16.]
9. Se vergaht as en Schneck versmacht, as de vörtidige Geburt vun en Fru süht se de Sunn nich.
10. Ehr jug Pött de Dorns marken doht, ward se in Torn so frisch wegreten. Ps. [90, 7.]
11. De Gerechte ward sik freuen, wenn he so’ne Rache sehn deiht un ward sin Föt baden in de Gottlosen ehr Blod. Ps. [68, 24.] Offenb. [14, 20.]
12. Dat de Lüd seggen ward: Dat de Gerechte ward dat Sine jo geneten. GOtt is ja noch Richter up de Eer. Ps. [7, 9.]
De 59. Psalm.
1. En golden Kleenod vun David, na de Melodie »verdarv nich,« as Saul henschickte un leet sin Hus bewachen, up dat he em dod mak. 1. Sam. 19, 11.