»Was ich auf dem Rücken trage.«
»Willst du nicht vielleicht einen tüchtigen Schwanz kaufen?«
Sie schrie: »Du bist wahrhaftig verrückt!«
Aber der Hodscha antwortete, ohne irgendwie ungehalten zu sein: »Glaub es mir: wenn du keinen Schwanz kaufen und kein Loch verkaufen willst, so hast du auf dem Markte nichts zu tun.«
EInes Tages stieg der Hodscha auf die Kanzel und sagte: »Danken wir Gott, Muselmanen, daß er sich in seiner Allmacht einen Palast hat erbauen können ohne Säulen; denn sonst hätte er Steinbäume gebraucht, und deren Früchte hätten uns, je nachdem sie reif geworden wären, beim Herunterfallen erschlagen.«
ALs der Hodscha einmal seine Straße ging, fand er ein totes Huhn auf dem Wege liegen. Augenblicklich hob er es auf; er trug es heim, rupfte und kochte es und setzte es auf den Tisch. Da schrien die Leute, die dabei waren: »Aber Hodscha, das Huhn ist unrein; es hat ja sein Leben nicht durch die Hand eines Menschen verloren.«
»Ihr Narren,« schrie der Hodscha, »soll es denn unrein sein, weil es Gott getötet hat und nicht ihr?«