»Ich habe«, antwortete er, »darüber geklagt, daß wir Männer dort, wo ihr Frauen einen Schatz habt, eine Quelle unzähliger Übel und Qualen haben.«

[321.]

EInes Tages schlich sich der Meister in einen Weingarten und begann Trauben zu essen; der Eigentümer kam dazu und fragte ihn: »Was machst du da?«

»Ich bin hergekommen, um mir hier meinen Bauch zu erleichtern.«

»So; und wo ist dann das, was du gemacht hast?«

Nasreddin blickte umsonst nach allen Seiten umher; er sah nichts, was ihn hätte rechtfertigen können. »Da ist es,« schrie er endlich, als er einen Eselsdreck sah.

Aber der Eigentümer sagte: »Das ist ja von einem Esel.«

Und der Hodscha antwortete: »Wenn es nicht von mir ist und nicht von dir, dann weiß ich wahrhaftig nicht, von wem es stammen kann.«

[322.]