Horn bringt (S. 69) eine jedenfalls ältere Version aus der Herzerfreuenden Schrift des Persers Ubeid Zakani († 1370/71) bei, die wohl identisch ist mit Kuka, S. 189, Nr. 202; als Parallele sei noch Krauss, Zigeunerhumor, Leipzig, 1907, S. 87 ff.: Der Knoblauch genannt. Vgl. auch die unten (II, S. 125 ff.) als Nr. 441 mitgeteilte Juvadigeschichte.

[8.] Barker, S. 35 ff.; Volksbuch, Nr. 8; Sottisier, Nr. 6; Tewfik, Nr. 22; Nouri, S. 140 ff.; Tréfái, Nr. 9; Nawadir, S. 5 (Basset RTP, XVII, S. 96 ff. und XIX, S. 20); Griechisch, Nr. 82; Serbisch, S. 29; Kroatisch, S. 82 ff. und 9.

Fourberies, S. 29.

[9.] Volksbuch, Nr. 9; Barker, S. 36 ff.; Sottisier, Nr. 41; Tewfik, Nr. 68; Tréfái, Nr. 10; Nawadir, S. 5 (Basset RTP, XVII, S. 97); Griechisch, Nr. 38; Kroatisch, S. 26 ff.; Murad, Nr. 16.

Köhler, I, S. 484; Gazeau, S. 195; Fourberies, S. 35.

Etwas ähnliches erzählen G. Finamore im Archivio, IX, S. 157 ff. von dem Pfarrer Zi’Tanghe in Gamberale (um 1700) und Ispirescu, S. 86 (Magazin, XCVI, S. 595); derlei sonderbare Zeitrechnungen kehren auch wieder in Wickrams Rollwagenbüchlein, Nr. 47 (Boltes Nachweise S. 375), im Sackful of News (Hazlitt, Shakespeare Jest-Books, II, London, 1864, S. 186), bei Monnier, S. 216 ff. und in der Anthropophyteia, I, S. 81 ff. Bei Galland, S. 54 zählt ein Schneider in Samarkand die Toten, die auf den Friedhof geschafft werden, indem er bei jedem ein Steinchen in einen Topf wirft; als er dann selber stirbt, sagt ein Nachbar: »Nun ist auch er in den Topf gefallen wie die andern.« Vgl. auch die 117. Facetie Arlottos, II, S. 98 und E. J. Bronner, Bayerisches Schelmen-Büchlein, Diessen, 1911, S. 61 ff.

Dem Schlusse der Facetie Nasreddins steht sehr nahe die folgende Schnurre aus Campbell, Popular Tales of the West-Highlands, New Ed., London, 1890, II, S. 399.

The Assynt man once went to Tain to buy meal. Outside the town, a man asked him if he knew what o’clock it was. »Last time it was 12. If it is striking still, it must be at 50.«

[10.] Volksbuch, Nr. 10; Barker, S. 38; Sottisier, Nr. 20; Tewfik, Nr. 59; Tréfái, Nr. 11; Mardrus, S. 98; Nawadir, S. 9 (Basset RTP, XVII, S. 481); Griechisch, Nr. 39; Walawani, S. 67 und 155; Serbisch, S. 32; Kroatisch. S. 36; Murad, Nr. 4. Vgl. auch Nr. 109.