Da kam einer dazu und rief ihn an: »He Freund, du bleibst aber lange da!«
»Ich muß doch zuerst fertig werden,« antwortete der Hodscha, »bevor ich weggehe.«
EInes Tages wollte der Hodscha ein Pferd besteigen, aber das hielt sich so trefflich, daß er nicht hinaufkommen konnte; schließlich fing er zu fluchen an.
Dann aber sah er hinter sich; und da er bemerkte, daß er allein war, stellte er diese Betrachtung an: »Gestehn wir es uns nur, daß es unter uns noch schlechtere Kerle gibt als das Pferd da.«
EInmal war der Hodscha im Bade; während ihn der Wärter hinüber und herüber abrieb, packte er ihn heftig bei den Hoden.
»Was machst du denn?« fragte ihn der Wärter.
»Ich habe dich nur gehalten,« antwortete der Hodscha, »damit du nicht fällst.«