Sehr ähnlich ist die 192. Facetie Poggios De sono (der angenehmste Klang ist der der Tischglocke); zu den zwei Bearbeitungen bei Noël, II, S. 187 noch Der edle Fincken-Ritter, o. O. u. J. (»Gedruckt in der jetzigen Welt«), S. 62, Nr. 365.
[134.] Sottisier, Nr. 22; Volksbuch, (nur bei Camerloher), Schluß; Barker, S. 104; Tewfik, Nr. 30; Serbisch, S. 11 ff.; Kroatisch, S. 10 ff.
[135.] Sottisier, Nr. 23.
Eine ähnliche Erzählung steht in Tausend und einer Nacht, XIX, S. 15 ff.; vgl. Chauvin, VIII, S. 108.
[136.] Sottisier, Nr. 25; Galland, S. 16 ff. (Un bon homme de Sivri-Hissar ....).
Horn, S. 69 ff. (Zakani).
[137.] Sottisier, Nr. 26. Ein Schwank in der serbischen Ausgabe (S. 181) lautet:
Der Hodscha Nasreddin hatte für sich und seine Freunde, wenn ihn die besuchen kämen, einige Wintervorräte aufbewahrt, aber die Mäuse machten sich darüber und fraßen allmählich alles auf. Als er das gewahr wurde, wußte er in seinem Zorne nicht, wie er die Mäuse fangen sollte, und noch weniger, wie er sie aus dem Hause treiben könnte. Und also zornig schrie er: »Wartet, wartet, ihr Abscheulichen und Söhne von Abscheulichen! ich werde es euch schon zeigen!« Er schaffte ein Bündel Stroh ins Haus, zündete es an und schloß die Tür. Als das Haus brannte, fingen die Mäuse zu schreien an, und Nasreddin rief fröhlich: »Aha! aha! so ists recht, daß ihr einmal merkt, wem ihr Schaden machen dürft!«
Eine Variante steht ebendort, S. 186.
Zu der Verbrennung eines Hauses des Ungeziefers halber siehe die Noten Österleys zu Pauli, Nr. 37, S. 477 und Boltes zu Schumanns Nachtbüchlein, Nr. 1 (Tübingen, 1893, S. 384 und hinter Freys Gartengesellschaft, S. 276), ferner Hans Sachs, Schwänke, V, S. 229; weiter vgl. die 6. Erzählung in den Merry Tales of the Mad Men of Gotham (Hazlitt, III, S. 9), die bei Clouston, Noodles, S. 41 aus der Tale of Beryn abgedruckten Verse, und das folgende Stück (Nr. 306) der Exempla of Jacques de Vitry, ed. by Crane, London, 1890, S. 128: