[95] Der berühmte persische Dichter (1414 bis 1492).

[96] Im Türkischen wird das Wort Pfirsich als Synonym für Kuß gebraucht.

[97] Die Verrichtung der Bedürfnisse macht unrein, so daß eine Waschung vorgenommen werden muß.

[98] Eine kleine baumwollene Mütze.

[99] Tamerlan war nicht nur, wie sein Name besagt (Tamerlan ist entstanden aus Timur-lenk, d. i. Timur der Lahme), lahm, sondern auch sehr häßlich; über sein Gesicht zog sich eine schreckliche Narbe. Vgl. unten Nr. 327.

[100] Ein Fastenmahl.

[101] Siehe die Fußnote auf S. 13.

[102] Nämlich die oben als Nr. 71 mitgeteilte.

[103] Über die Quellen, die Decourdemanche für die einzelnen Stücke benutzt hat, sei nach seinen Angaben folgendes mitgeteilt: Die Nummern 1–179 beruhen auf einem Manuskripte ägyptischer Herkunft, von dem er meint, daß es Cardonne gehört habe, und dessen Papier, ein französisches Fabrikat, die Jahreszahl 1757 aufweist, die Nummern 180–210 auf einem zu Ende des 16. oder zu Anfang des 17. Jahrhunderts niedergeschriebenen Manuskripte, die Nummern 211–214 auf einem Manuskripte des 19. Jahrhunderts, die Nummern 215–224 auf einem Manuskripte mit alter arabischer Schrift, die Nummern 225–238 auf einem Manuskripte in ägyptischem Arabisch, die Nummern 239–268 auf einem Manuskripte vom Jahre 1089 der Hidschra (= 1678 u. Z.), die Nummern 269–279 auf einem Manuskripte des 19. Jahrhunderts, die Nummern 280–292 auf einem Manuskripte, das das Ankaufsdatum von 1614 trägt, die Nummern 293–295 auf Dietericis Chrestomathie Ottomane und die Nummern 296–321 auf dem Volksbuche.

[104] Der zuerst genannte Titel ist der der benutzten Fassung. Der erste Absatz der Noten gibt die Textstellen, der zweite und dritte geben Verweise und Literaturnachweise.