Da faßte er die Ärmel seines Pelzes und rief: »Gebt, bitte, meinem Kleide zu essen.«

Die Tischgenossen sahen ihn an und baten ihn, sich zu erklären. Und er sagte: »Mein Kleid ist es, dem die Ehre erwiesen wird; warum soll es nicht auch den Genuß haben?«

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ALs der Hodscha einmal eine Stadt betrat, traf er das ganze Volk damit beschäftigt, zu essen und zu trinken. Man bemerkte ihn, begrüßte ihn artig und brachte ihm Speise und Trank. Das Jahr war aber unfruchtbar. Wie nun der Hodscha so aß und trank, fragte er sich, wieso die Lebensmittel an diesem Orte so im Überflusse vorhanden seien. Schließlich bat er darüber um Auskunft.

»Bist du verrückt?« war die Antwort. »Heute ist doch das Bairamfest, wo sich jedermann, je nach seinen Mitteln, mit Mundvorrat versorgt und aufkochen läßt; der Überfluß dauert nur eine kleine Weile.«

Nun rief der Hodscha: »Wollte doch Gott, daß alle Tage Bairam wäre!«

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EInes Tages brachte der Hodscha eine Kuh auf den Markt; aber er mochte herumgehn, wie er wollte, er konnte sie nicht verkaufen. Da sagte einer, der vorüberging, zu ihm: »Warum führst du die Kuh herum und verkaufst sie nicht?«

»Ach,« sagte der Hodscha, »seit aller Früh lasse ich sie ansehn; aber wie ich sie auch angepriesen habe, verkaufen habe ich sie doch nicht können.«