»Sei unbesorgt,« antwortete er: »sie können weit und breit herumlaufen, ohne daß es ihnen gelänge, ein solches Mädchen zu finden; sie werden also wiederkommen. Kein Mensch hätte meine Kuh gekauft, wenn ich sie nicht auf diese Weise angepriesen hätte.«
DEr Hodscha wollte sich seinen Turban umwinden, konnte aber die Enden nicht aneinanderbringen; er wickelte ihn auf und wickelte ihn zu, doch stets war es umsonst. Voll Ungeduld ging er, um ihn versteigern zu lassen.
Als es dazu kam, trat einer näher, der entschlossen schien, ihn zu kaufen. Aber der Hodscha machte sich an ihn heran und sagte heimlich zu ihm: »Hüte dich wohl, ihn zu kaufen; er ist viel zu kurz.«
DEm Hodscha wurde ein Sohn geboren; da kam einer zu ihm, um ihm die frohe Nachricht zu überbringen.
Der Hodscha sagte: »Wenn mir ein Sohn geboren worden ist, so muß ich sicherlich Gott dafür danken; aber warum sollte ich auch dir erkenntlich sein?«
ZUm Hodscha kam einer, um dessen Esel zu entleihen. »Warte,« sagte der Hodscha, »ich will ihn erst einmal befragen; ist es ihm recht, so ist die Sache gemacht.«
Er ging ins Haus, blieb einen Augenblick drinnen, kam wieder heraus und sagte: »Der Esel ist es nicht zufrieden; er sagt, er würde, wenn ich ihn herliehe, über die Ohren geschlagen werden, und mich würde man auslachen.«