Auf diese Weise hatte der Hodscha Nasreddin den erlittenen Schaden wieder eingebracht.

Der Schluß dieser Erzählung steht als selbständiger Schwank in der griechischen Ausgabe Nr. 145 und bei Pann, S. 331 ff.

Fourberies, S. 74 ff.

Goldmistende Tiere (ohne Rücksicht auf die Unibosmärchen): Grimm, KHM, III, S. 65 ff.; Benfey, Pantschatantra, I, S. 378 ff.; Kathá Sarit Ságara, II, S. 8; Clouston, Popular Tales and Fictions, I, S. 123 ff.; Forke, Die indischen Märchen und ihre Bedeutung für die vergleichende Märchenforschung, Berlin, 1911, S. 52.

[393.] G. A. Krause, Proben der Sprache von Ghat in der Sáhara, in den Mittheilungen der Riebeck’schen Niger-Expedition, Leipzig, 1884, II, S. 31 ff. = Basset, Contes populaires d’Afrique, S. 12 ff.

Basset, Zenatia, S. 134; Basset, Nouveaux contes berbères, Paris, 1897, S. 349.

Ähnlich wie hier Schahas Frau den Wasserschlauch hergibt, verkauft bei Pitrè, Novelle popolari toscane, S. 187 Giucca Quattrini für Töpfe. Über dieses Motiv, das Verschleudern wertvoller Dinge durch einen Dummkopf, vgl. Köhler, I, S. 66, 71, 342 und 391; zu den an diesen Stellen und im Archiv für slavische Philologie, XXI, S. 285 gegebenen Nachweisen kommen noch E. Sklarek, Ungarische Volksmärchen, Leipzig, 1901, S. 251 ff. und 298, M. Preindlsberger-Mrazović, Bosnische Volksmärchen, Innsbruck, 1905, S. 95 ff. und Chauvin, VI, S. 31 ff.

Zu der Wiedergewinnung vgl. Chauvin, V, S. 64, Note.

[394.] Fourberies, Nr. 2; Nawadir, S. 6; vgl. oben Nr. 160.