Um diese Zeit aber war der Erhabene von einer vieltausendfachen Geisterschaar gefolgt: ›Heute wird der Erhabene den ehrwürdigen Rāhulo mehr noch zur Wahnversiegung bereit machen.‹

Und der Erhabene zog sich ins Innere des Dunkeln Waldes zurück und setzte sich am Fuß eines Baumes, an geeignetem Orte nieder. Und auch der ehrwürdige Rāhulo nahm, nach des Erhabenen Begrüßung, an der Seite Platz. An den ehrwürdigen Rāhulo, der da zur Seite saß, wandte sich nun der Erhabene also:

»Was meinst du wohl, Rāhulo: ist das Auge unvergänglich oder vergänglich?«

»Vergänglich, o Herr!«

»Was aber vergänglich, ist das weh’ oder wohl?«

»Weh’, o Herr!«

»Was aber vergänglich, wehe, wandelbar ist, kann man etwa davon behaupten: ›Das gehört mir, das bin ich, das ist mein Selbst‹?«

»Gewiss nicht, o Herr!«

»Was meinst du wohl, Rāhulo: sind die Formen unvergänglich oder vergänglich?«

»Vergänglich, o Herr!«