Fuor d’obrigi, di cure e di letigi.
Letzterem Hinweise, den ich DE LORENZO, dem genauen Kenner MICHELANGELOS, verdanke, mag noch in diesem Zusammenhange die so anschauliche Illustration Meister ECKHARTS, p. 576, beigefügt sein: »Dar umbe sprach der, der in der kuofen blôz saz, zuo dem grôzen Alexander, der alle welt under ime hete: ‚ich bin‘, sprach er, ‚vil ein groezer herre denne dû bist; wan ich hân mêr versmêhet denne dû besezzen hâst. Daz dû grôz ahtest ze besitzenne, daz ist mir ze kleine ze versmêhenne.‘« Das Helldunkel einer solchen einmüthig erfahrenen indo-ārischen Armuth, die heiter über Kaiser und Könige wegblickt, findet man denn auch im Bildnisse eines kynischen Pilgers und kosmopolitischen Palitanten auf einem jüngst entdeckten pompejanischen Fresko zu Boscoreale und zwar voce melius beglaubigt, »daz ist wortelôs«.
[106] Der siam. Text hat richtig yo kho imesu pañcasu kāmaguṇesu chandarāgo so me appahīno. Etc. — Zur Selbsterforschung cf. die 15. u. 151. Rede ͠= Aureum Pythagoreorum carmen v. 40–44.
[107] Der Text hat richtig sotum.
[108] Lies mucchā nikāmayati.
[109] Der Schluss der Rede, yo sāro so ṭhassati, ist mit v. 204 der Lieder der Mönche, sāram buddhāna sāsanam, nebst Anmerkung zu vergleichen. — Ein ähnliches Bild S̀āṭyāyanīyopaniṣadante: Ekākṣarapradātāraṃ | yo guruṃ nābhinandati | tasya śrutaṃ tathā jñānaṃ | sravatyāmaghaṭāmbuvat |; ferner Vāsiṣṭhadharmaśāstre VI, 31 f.:
Āmapātre yathā nyastaṃ
kṣīraṃ dadhi ghṛtaṃ madhu
vinaśyet pātradaurlabhyāt,