Immer wandelbarer wird es.‹
Der macht eben den Unbestand zum Wesen, und weil er die Weihe der ersten Schauung gewonnen hat, brüstet er sich nicht, noch verachtet er die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise guter Menschen.[56]
»Weiter sodann, ihr Mönche, gewinnt ein schlechter Mensch, nach Vollendung des Sinnens und Gedenkens die innere Meeresstille, die Einheit des Gemüthes, die von sinnen, von gedenken freie, in der Einigung geborene sälige Heiterkeit, die Weihe der zweiten Schauung. Der gedenkt bei sich: ›Ich habe freilich die Weihe der zweiten Schauung gewonnen, diese anderen Mönche aber, die haben die Weihe der zweiten Schauung nicht gewonnen.‹ Weil er die Weihe der zweiten Schauung gewonnen hat, brüstet er sich und verachtet die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise schlechter Menschen.
»Ein guter Mensch aber, ihr Mönche, gedenkt bei sich: ›Auch von der Weihe der zweiten Schauung hat der Erhabene als Unbestand gesprochen:
Denn je mehr sie mehr vermeinen,
Immer wandelbarer wird es.‹
Der macht eben den Unbestand zum Wesen, und weil er die Weihe der zweiten Schauung gewonnen hat, brüstet er sich nicht, noch verachtet er die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise guter Menschen.
»Weiter sodann, ihr Mönche, empfindet ein schlechter Mensch, in heiterer Ruhe, gleichmüthig, einsichtig, klar bewusst, ein Glück im Körper, von dem die Heiligen sagen: ›Der gleichmüthig Einsichtige lebt beglückt‹; so gewinnt er die Weihe der dritten Schauung. Der gedenkt bei sich: ›Ich habe freilich die Weihe der dritten Schauung gewonnen, diese anderen Mönche aber, die haben die Weihe der dritten Schauung nicht gewonnen.‹ Weil er die Weihe der dritten Schauung gewonnen hat, brüstet er sich und verachtet die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise schlechter Menschen.
»Ein guter Mensch aber, ihr Mönche, gedenkt bei sich: ›Auch von der Weihe der dritten Schauung hat der Erhabene als Unbestand gesprochen:
Denn je mehr sie mehr vermeinen,