Immer wandelbarer wird es.‹

Der macht eben den Unbestand zum Wesen, und weil er die Weihe der dritten Schauung gewonnen hat, brüstet er sich nicht, noch verachtet er die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise guter Menschen.

»Weiter sodann, ihr Mönche, gewinnt ein schlechter Mensch nach Verwerfung der Freuden und Leiden, nach Vernichtung des einstigen Frohsinns und Trübsinns die Weihe der leidlosen, freudlosen, gleichmüthig einsichtigen vollkommenen Reine, die vierte Schauung. Der gedenkt bei sich: ›Ich habe freilich die Weihe der vierten Schauung gewonnen, diese anderen Mönche aber, die haben die Weihe der vierten Schauung nicht gewonnen.‹ Weil er die Weihe der vierten Schauung gewonnen hat, brüstet er sich und verachtet die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise schlechter Menschen.

»Ein guter Mensch aber, ihr Mönche, gedenkt bei sich: ›Auch von der Weihe der vierten Schauung hat der Erhabene als Unbestand gesprochen:

Denn je mehr sie mehr vermeinen,

Immer wandelbarer wird es.‹

Der macht eben den Unbestand zum Wesen, und weil er die Weihe der vierten Schauung gewonnen hat, brüstet er sich nicht, noch verachtet er die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise guter Menschen.

»Weiter sodann, ihr Mönche, gewinnt ein schlechter {134} Mensch nach völliger Ueberwindung der Formwahrnehmungen, Vernichtung der Gegenwahrnehmungen[57], Verwerfung der Vielheitwahrnehmungen in dem Gedanken ›Gränzenlos ist der Raum‹ das Reich des unbegränzten Raumes. Der gedenkt bei sich: ›Ich habe freilich das Reich des unbegränzten Raumes erworben, diese anderen Mönche aber, die haben das Reich des unbegränzten Raumes nicht erworben.‹ Weil er das Reich des unbegränzten Raumes erworben hat, brüstet er sich und verachtet die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise schlechter Menschen.

»Ein guter Mensch aber, ihr Mönche, gedenkt bei sich: ›Auch von der Erwerbung der unbegränzten Raumsphäre hat der Erhabene als Unbestand gesprochen:

Denn je mehr sie mehr vermeinen,