Immer wandelbarer wird es.‹

Der macht eben den Unbestand zum Wesen, und weil er das Reich des unbegränzten Raumes erworben hat, brüstet er sich nicht, noch verachtet er die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise guter Menschen.

»Weiter sodann, ihr Mönche, gewinnt ein schlechter Mensch nach völliger Ueberwindung der unbegränzten Raumsphäre in dem Gedanken ›Gränzenlos ist das Bewusstsein‹ das Reich des unbegränzten Bewusstseins. Der gedenkt bei sich: ›Ich habe freilich das Reich des unbegränzten Bewusstseins erworben, diese anderen Mönche aber, die haben das Reich des unbegränzten Bewusstseins nicht erworben.‹ Weil er das Reich des unbegränzten Bewusstseins erworben hat, brüstet er sich und verachtet die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise schlechter Menschen.

»Ein guter Mensch aber, ihr Mönche, gedenkt bei sich: ›Auch von der Erwerbung der unbegränzten Bewusstseinsphäre hat der Erhabene als Unbestand gesprochen:

Denn je mehr sie mehr vermeinen,

Immer wandelbarer wird es.‹

Der macht eben den Unbestand zum Wesen, und weil er das Reich des unbegränzten Bewusstseins erworben hat, brüstet er sich nicht, noch verachtet er die anderen. {135} Auch das ist, ihr Mönche, die Weise guter Menschen.

»Weiter sodann, ihr Mönche, gewinnt ein schlechter Mensch nach völliger Ueberwindung der unbegränzten Bewusstseinsphäre in dem Gedanken ›Nichts ist da‹ das Reich des Nichtdaseins. Der gedenkt bei sich: ›Ich habe freilich das Reich des Nichtdaseins erworben, diese anderen Mönche aber, die haben das Reich des Nichtdaseins nicht erworben.‹ Weil er das Reich des Nichtdaseins erworben hat, brüstet er sich und verachtet die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise schlechter Menschen.

»Ein guter Mensch aber, ihr Mönche, gedenkt bei sich: ›Auch von der Erwerbung der Nichtdaseinsphäre hat der Erhabene als Unbestand gesprochen:

Denn je mehr sie mehr vermeinen,