Immer wandelbarer wird es.‹
Der macht eben den Unbestand zum Wesen, und weil er das Reich des Nichtdaseins erworben hat, brüstet er sich nicht, noch verachtet er die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise guter Menschen.
»Weiter sodann, ihr Mönche, gewinnt ein schlechter Mensch nach völliger Ueberwindung der Nichtdaseinsphäre die Gränzscheide möglicher Wahrnehmung. Der gedenkt bei sich: ›Ich habe freilich die Gränzscheide möglicher Wahrnehmung erworben, diese anderen Mönche aber, die haben die Gränzscheide möglicher Wahrnehmung nicht erworben.‹ Weil er die Gränzscheide möglicher Wahrnehmung erworben hat, brüstet er sich und verachtet die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise schlechter Menschen.
»Ein guter Mensch aber, ihr Mönche, gedenkt bei sich: ›Auch von der Erwerbung der Gränzscheide möglicher Wahrnehmung hat der Erhabene als Unbestand gesprochen:
Denn je mehr sie mehr vermeinen,
Immer wandelbarer wird es.‹
{136} Der macht eben den Unbestand zum Wesen, und weil er die Gränzscheide möglicher Wahrnehmung erworben hat, brüstet er sich nicht, noch verachtet er die anderen. Auch das ist, ihr Mönche, die Weise guter Menschen.
»Weiter sodann, ihr Mönche, gewinnt ein guter Mensch nach völliger Ueberwindung der Gränzscheide möglicher Wahrnehmung die Auflösung der Wahrnehmbarkeit, und des weise Sehenden Wahn ist aufgehoben. Das ist, ihr Mönche, ein Mönch, der gar nichts vermeint, von gar nichts vermeint, um gar nichts vermeint.«