»Nicht mag Er, großer König, der Erhabene, einen Wandel in Worten, einen Wandel in Gedanken führen, der ein Aergerniss wäre für Asketen und Priester, verständige Leute.«
»Wunderbar, o Herr, außerordentlich, o Herr! Denn was wir, o Herr, durch die Frage nicht auszudrücken vermochten, das hat, o Herr, der ehrwürdige Ānando durch der Frage Beantwortung ausgedrückt. Die da, o Herr, thörig, unbesonnen, ohne Ueberlegung, ohne gründliche Prüfung andere loben und andere tadeln, die können wir nicht ernst nehmen: die aber da, o Herr, weise, besonnen, tiefsinnig, nach Ueberlegung, nach gründlicher Prüfung andere loben und andere tadeln, die können wir ernst nehmen. Was ist das aber, Herr Ānando, für ein Wandel in Werken, der ein Aergerniss ist für Asketen und Priester, verständige Leute?«
»Ein Wandel in Werken, großer König, der unheilsam ist.«
»Was ist aber, o Herr, unheilsamer Wandel in Werken?«
»Ein Wandel in Werken, großer König, der unrecht ist.«
»Was ist aber, o Herr, unrechter Wandel in Werken?«
»Ein Wandel in Werken, großer König, der beschwerhaft ist.«
»Was ist aber, o Herr, beschwerhafter Wandel in Werken?«
»Ein Wandel in Werken, großer König, der Leiden züchtet.«
»Was ist aber, o Herr, ein Wandel in Werken, der Leiden züchtet?«