Und König Pasenadi von Kosalo zog nun, so weit man auf Elephanten reiten kann, heran; dann stieg er ab und ging zu Fuße dem ehrwürdigen Ānando entgegen, begrüßte ihn ehrerbietig und stellte sich seitwärts. {486} Seitwärts stehend sprach nun König Pasenadi von Kosalo also zum ehrwürdigen Ānando:
»Wenn, o Herr, der ehrwürdige Ānando nicht dringend zu thun hat, wär’ es schön, o Herr, wenn sich der ehrwürdige Ānando an das Gestade der Aciravatī begeben wollte, von Mitleid bewogen.«
Schweigend gewährte der ehrwürdige Ānando die Bitte.
Und der ehrwürdige Ānando begab sich an das Gestade der Aciravatī und nahm unter einem Baume, auf einem tauglichen Sitze, Platz. Und König Pasenadi von Kosalo zog auf seinem Elephanten heran, so weit man reiten kann; dann stieg er ab und ging zu Fuße zum ehrwürdigen Ānando hin, bot ehrerbietigen Gruß dar und stand seitwärts. Seitwärts stehend sprach nun König Pasenadi von Kosalo also zum ehrwürdigen Ānando:
»Hier, o Herr, möge sich der ehrwürdige Ānando auf die Schabracke hinsetzen!«
»Schon gut, großer König: du setze dich hin; ich bleibe auf meinem Platze.«
Da setzte sich König Pasenadi von Kosalo auf den dargebotenen Sitz. Und er sprach also zum ehrwürdigen Ānando:
»Sagt mir, Herr Ānando: mag wohl Er, der Erhabene, einen Wandel in Werken führen, der ein Aergerniss wäre für Asketen und Priester, verständige Leute?«
»Nicht mag Er, großer König, der Erhabene, einen Wandel in Werken führen, der ein Aergerniss wäre für Asketen und Priester, verständige Leute.«
»Und ferner, Herr Ānando: mag wohl Er, der Erhabene, einen Wandel in Worten, einen Wandel in Gedanken führen, {487} der ein Aergerniss wäre für Asketen und Priester, verständige Leute?«